10. Dezember, 2011
Konzerte in Deutschland , USA und Spanien
Martina Fijak konnte sich im November 2011 über eine erfolgreiche Reihe von Engagements freuen. Sie hat im Auditorio Musical in Madrid und mit dem Boston Philharmonic Orchester unter der Leitung von Benjamin Zander in Boston debütiert. Mit der Staatskapelle Weimar, die Stephan Solyom leitete, trat sie als Solistin im Abschlusskonzert der Kasseler Musiktage - eins der ältesten und renommiertesten Musikfestivals in Europa - auf. Beide Male interpretierte sie Brahms' Klavierkonzert Nr. 1 in d-moll, Opus 15 vor einem begeisterten Publikum.Begeisterung spiegelte sich auch in ihren Kritiken wider. Nach ihrem Konzert mit dem Boston Philharmonic Orchestra schrieb der Boston Globe: 'Filjak, die man gern mit Martha Argerich vergleicht, gab diesem Konzert Power und Gedankenfülle, so z. B. in der Art und Weise wie sie das große F-Dur-Thema im ersten Satz zu einer Klimax steigerte, anstatt es von Beginn an in voller Lautstärke zu spielen. Sie tauchte das ganze Werk in eine tiefe Melancholie.'
31. Oktober, 2011
Neue Rezensionen
Die neuste Rezensionen Martina Filjak's sind nun unter folgenden Links aufrufbar:
15. August, 2011
Neue CD Aufnahme
Anfang August erschien bei Naxos die erste Rezital-CD von Martina Filjak mit 15 Sonaten Antonio Solers in der Reihenfolge von Pater Samuel Rubio. Die CD ist international verfügbar und u.A. bei Amazon und Naxos Online Library zu kaufen.
8. Juli, 2011
Debut in Hong Kong
Am 8. Juli debütierte Martina Filjak erfolgreich in Hong Kong. Sie trat als Solistin im 2. Klavierkonzert Rachmaninovs mit der Hong Kong Sinfonietta unter der Leitung von Sebastian Lang-Lessing auf.
30. Juni, 2011
Konzerte in Barcelona und Hannover
Der Auftritt von Martina Filjak im Konzertsaal Palau de la Música in Barcelona, wo sie Werke von Soler, Berio, Bartók, Prokofiev und Balakirev vortrug, wurde sehr gut von dem Publikum und der Kritik aufgenommen. Ein Journalist schrieb, dass 'die elegante und subtil anspruchsvolle Pianistin eine wunderbare Technik und gewaltige Kraft an den Tag legte, die mit tiefgründiger Sensibilität und ausdruckstarker Musikalität kombiniert wurde. Diese Qualitäten sind selten bei den heutigen Künstlern zu finden, eingeschlossen viele große Namen die von angesehenen Plattenfirmen gefördert werden.'
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